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Penzing

"Traditionen pflegen, aber
den Blick in die Zukunft richten!"

lautet die Devise der Penzinger ÖVP Frauen, unter der Leitung von BezR Elisabeth Kohl, für ihre Arbeit im Bezirk:

  • Kulturgüter und Grünraum erhalten!
    Das Ensemble des Otto Wagner-Spitals sowie die anschließenden "Steinhofgründe" müssen den nachfolgenden Generationen als Kulturgut und Naherholungsgebiet erhalten bleiben.
  • Moderne Schulen für Penzing - weg mit den Container-Klassen!
    Das Schulsanierungspaket ist zu wenig! Maßnahmen zur Wärmedämmung und Beseitigung von Gefahrenquellen sind zwar notwendig, leisten  aber keinen Beitrag zur Umsetzung und Anwendung neuer pädagogischer Konzepte und Unterrichtsformen.
  • "Lebensraum Schule" - Mitgestaltungsmöglichkeit der Schulpartner!
    Der Bedarf an ganztägigen Schulformen steigt stetig. Schulstandorte sind mittlerweile viel mehr als nur Orte der "Wissensvermittlung". Soziales Zusammenleben, Fördermöglichkeiten von Begabungen in unterschiedlichsten Bereichen wie z.B. Theatergruppen, unterschiedliche sportliche Aktivitäten, Pflege eines Schulgarten u.v.m. könnten das Leben am Schulstandort positiv beeinflussen. Ruhe und ein intimes Umfeld zur Förderung von lernschwachen Schülern sollte ebenfalls zur Verfügung stehen.
  • Mehr Lebensqualität durch Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes!
    Die Verlängerung der U4 in den Auhof mit einer P&R Garage würde für Penzing eine elementare Entlastung im Bereich der Einpendler bedeuten. Schleichwege wie z.B. über den Wolfersberg würden an Attraktivität verlieren.
  • "Wohnen - Leben - Arbeiten in Penzing"
    Viele Jungfamilien erfüllen sich ihren "Wohntraum" in den umgewidmeten Kleingartenanlagen des Bezirks. Es wird eine der Herausforderungen der Bezirkspolitik sein, die notwendige Infrastruktur den neuen Gegebenheiten anzupassen. Grundbedürfnisse wie Nahversorgung, attraktive öffentliche Verkehrsanbindungen, Schulen und Betriebsansiedelungen müssen erfüllt werden. Die Redimensionierung einiger großer Gesundheitseinrichtungen in Penzing, wie z.B. des Otto Wagner-Spitals oder des Geriatriezentrums Baumgarten, ziehen leider den Abbau von Arbeitsplätzen im Bezirk nach sich. Das Nützen von Kasernengeländen wie z.B. der Liegenschaft Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne für Kreativ-Gewerbe-Unternehmen wäre ein Beispiel für innovative Projekte im Bereich der Schaffung von Arbeitsplätzen in Penzing.

Am 24. Juni 2014 fand der Bezirkstag der Wienerinnen Penzing statt. BezR Elisabeth Kohl wurde als Bezirksleiterin bestätigt. Gemeinsam mit ihrem Team wird wieder an neuen Ideen gearbeitet.

Klausur der Wienerinnen Penzing:

Im Oktober 2014 trafen sich die VP Frauen des 14. Bezirks zu einer Wochenend-Klausur. Mit viel Motivation wurde am Teambuilding, aber vor allem auch inhaltlich gearbeitet. Ein erfolgreiches Wochenende für einen erfolgreichen Wahlkampf 2015.

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