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Internationaler Weltfrauentag

Am 8. März ist Weltfrauentag. Für die Wienerinnen ein Anlass, um für alle Frauen die beste Bildung und Mitsprache in allen Lebenslagen zu fordern.

Veronika Mickel: „Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und Frauen sind im Bildungsbereich grundsätzlich stark vertreten: als Direktorinnen, Lehrerinnen, Elternvertreterinnen oder Schülervertreterinnen. Mir ist es ein zentrales Anliegen, dass die Mitsprache dieser Akteurinnen bei zentralen Wiener Schulthemen gewährleistet ist.“

Die vollständige gemeinsame Presseaussendung mit GR Sabine Schwarz finden Sie unter: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170308_OTS0087/wiener-oevp-frauen-zum-weltfrauentag-mehr-unterstuetzung-fuer-wiens-lehrerinnen 

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Schittenhelm zum Equal Pay Day: Ungerechtigkeiten beim Einkommen endlich beenden

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - keine Gleichberechtigung ohne Entgeltgleichheit

Wien (OTS) - "Die neuesten Zahlen des Rechnungshofes belegen, dass bei der Beseitigung von Einkommensunterschieden zwischen Frauen und Männern nicht viel voran geht", so ÖVP Frauen-Chefin Dorothea Schittenhelm. Seit dem ersten Einkommensbericht des Rechnungshofes 1998 hat sich das Bruttojahreseinkommen von Frauen nur um ein Prozent im Vergleich zu jenen der Männer erhöht - von 60,6 auf 61,6 Prozent. Auch beim Vollzeit-Vergleich haben Frauen deutlich weniger Gehalt als Männer - im Jahr 2015 waren es 17,3 Prozent weniger. "Die Anstrengungen, die Gehaltsschere zu schließen, fruchten bislang wenig."

Selbst wenn die erklärten Ursachen für die Einkommensunterschiede, wie beispielsweise Teilzeitarbeit, Alter, Ausbildung, Berufswahl und -erfahrung, Unternehmensgröße oder Regionsunterschiede herausgerechnet werden, bleibt immer noch ein unerklärter Anteil von 14,9 Prozent (2014). Mehr als 60 Prozent des Einkommensunterschieds kann also nicht erklärt werden.

"Zwar sind Frauen inzwischen genauso gut oder besser qualifiziert als Männer, dennoch sind ihre beruflichen Perspektiven immer noch schlechter und sie verdienen nach wie vor weniger", so Schittenhelm. Deshalb brauchen wir "ein Bündel an Maßnahmen, wie die bessere Anrechnung von Karenzzeiten in allen Kollektivverträgen, mehr Aufklärung bei der Berufswahl und einen Mindestlohn von mindestens 1.500 Euro", um das im Regierungsprogramm definierte Ziel "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit - Gleichstellung von Frauen am Arbeitsmarkt" auch umzusetzen.

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Mickel-Göttfert: Frauen vor häuslicher Gewalt schützen

Hinschauen, nicht wegschauen! Häusliche Gewalt leider für viele Frauen Realität

Jede fünfte Frau in Österreich und jede dritte Frau innerhalb der Europäischen Union ist zumindest einmal in ihrem Leben Opfer häuslicher Gewalt. „Jede dieser betroffenen Frauen, ist eine zu viel. Häusliche Gewalt ist eine Straftat und keine private Angelegenheit. Deshalb müssen wir auch weiterhin nicht nur darüber sprechen, sondern auch entsprechende Maßnahmen setzen“, so Landesleiterin der ÖVP Frauen Wien  BV Mag. Veronika  anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.

Das österreichische Gewaltschutzgesetz mit der Möglichkeit der polizeilichen Wegweisung und dem Betretungsverbot sowie der Verankerung sexueller Belästigung im Strafrecht habe international Vorbildcharakter. „Dennoch ist häusliche Gewalt auch bei uns immer noch ein Tabuthema. Umso wichtiger ist es, die Öffentlichkeit weiterhin auf dieses Thema aufmerksam zu machen, nicht zuletzt um die Betroffenen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken − nicht nur an diesem Tag“, so Mickel-Göttfert weiter, die betont, dass Opfer häuslicher Gewalt ihre Situation oft als ausweglos empfinden und sich daher nicht bemerkbar machen, was zur Folge hat, dass sie nicht bemerkt werden. Hier seien vor allem staatliche und nichtstaatliche Institutionen gefragt, entsprechende Hilfsangebote zur Verfügung zu stellen.

„Daher begrüßen wir ÖVP Frauen es sehr, dass die budgetären Mittel zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger nicht gekürzt werden, und die vielen Spezialistinnen und Spezialisten in den Hilfseinrichtungen und Frauenhäusern weiterhin ihre wichtige Arbeit leisten können, für die ihnen unser größter Dank gebührt“, so die ÖVP Frauen Wien Landesleiterin Mickel-Göttfert abschließend.

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26. ordentlicher Landestag ÖVP Frauen Wien

Am Montag, 23. November 2015, 18 Uhr fand der 26. ordentliche Landestag der ÖVP Frauen Wien im Friedrich Funder-Heim in der Strozzigasse 6-8, 1080 Wien statt.

Die Landesleiterin der Wiener ÖVP Frauen,  Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel wurde mit überwältigenden 98%  in ihrem Amt bestätigt. 

Neben einer Vielzahl an Delegierten fanden sich zahlreiche Ehrengäste ein. Unter anderem Bundesleiterin der ÖVP Frauen Abg z NR Dorothea Schittenhelm, Abg z NR LO Gabriele Tamandl und gf. LPO Gernot Blümel. 

„Ich freue mich, dass mir neuerlich ein so hohes Vertrauen geschenkt wurde. Ich werde weiterhin mit vollem Elan und voller Kraft die Interessen der Wienerinnen vertreten“, so Landesleiterin Bezirksvorsteherin Veronika Mickel. 

Weiters können Sie auch in der Presseaussendung nachlesen.

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1x1 der Kinder von Wien  für Wien

Unsere bestgereihte Kandidatin & Bezirksleiterin der Wienerinnen in der Landstraße, Sabine Schwarz, auf Platz 4 des Stadtwahlvorschlages, hat beste Chancen  den Sprung  in den Gemeinderat zu schaffen und somit auch die Stimme von 265.000 Wienerinnen und Wienerin zu werden – von den Kindern.  Gemeinsam mit Eltern, Kindern und Experten wird das Projekt „1x1 der Kinder von Wien für Wien“ erarbeitet, damit Wien zur kinderfreundlichsten Stadt Europas wird. 

Dieses 1x1 wird der Arbeitsauftrag für Sabine als Gemeinderätin.

Wir laden Sie herzlich ein, dieses Projekt mitzugestalten, denn Ihre Meinung zählt!

Sabine möchte Ihre Ideen und Anliegen mit Ihnen persönlich besprechen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 01 515 43 421 an uns wenden, da die terminliche Koordination bei uns organisiert wird. 

Die Wienerinnen freuen sich auf konstruktive Zusammenarbeit und eine erfolgreiche Politik für und mit den Kindern von Wien und unserer Sabine Schwarz.

 

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