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VP-Mickel und Bogner-Strauß zum Frauentag: „Wir sind noch weit von Gleichberechtigung und Gleichstellung entfernt“

Wien (OTS) - Die Wiener ÖVP Frauen luden am gestrigen Mittwoch zu ihrer Veranstaltungsreihe „Starke Frauen, starke Worte!“ ins Looshaus ein. Landesleiterin der Wiener ÖVP Frauen und Bezirksvorsteherin der Josefstadt Veronika Mickel bat die Ministerin für Frauen, Familien und Jugend Juliane Bogner-Strauß zum Talk. Ausbau der Kinderbetreuung, Entlastung der Familien, Lohnschere und Pensionssplitting waren dabei DIE wesentlichen Themen an diesem Abend.

Auch in diesem Jahr offenbart sich am Internationalen Frauentag, vor welchen Herausforderungen die österreichische Frauenpolitik noch steht. „Wir sind noch weit von Gleichberechtigung und Gleichstellung entfernt“, so Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß. Bogner-Strauß betonte an diesem Abend: „Es ist wichtig, die Kinderbetreuung qualitativ auszubauen und auch für flexiblere Öffnungszeiten zu sorgen, um einen besseren und früheren Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen, wenn man das möchte.“

Weiter führte die Ministerin als wichtigen Punkt an, die Wahlfreiheit für die Mütter und Väter in Österreich sicherzustellen. „Jeder soll sich für das Betreuungsmodell entscheiden können, das für das individuelle Familienleben passt.“, so die Bundesministerin. Ebenso hob Bogner-Strauß hervor, dass nun Familien in ganz Österreich von dem im Regierungsprogramm vereinbarten frauenspezifischen Vorhaben profitieren. „Durch den Familienbonus werden 1,6 Millionen Kinder entlastet. Es ist die größte Entlastung die Österreich für Familien und Kinder je in die Hand genommen hat.“

Mickel unterstrich den noch immer eklatanten Unterschied bei den Pensionen zwischen Männern und Frauen. „Hier muss ebenso das Bewusstsein geschaffen werden. Beispielsweise gibt es das Pensionssplitting, das genau hier ansetzt. Davon müssen aber noch mehr Frauen und Familien erfahren“. Ebenso betonte Mickel: „Teilzeit liegt nach wie vor im Trend. Das ist auch gut so, im Sinne der Familien. Gleichzeitig müssen wir uns alle aber den Auswirkungen auf die Pensionen bewusst sein.“
Auch Bogner-Strauß ist der Meinung: „Wir Frauen müssen noch viel lauter werden, damit dieses Pensionssplitting mehr in Anspruch genommen wird, um Altersarmut entgegenzuwirken.“

„Wir müssen Bewusstsein schaffen, es ist wichtig an einem Strang zu ziehen. Es wird immer Themen geben, wo wir uns nicht 100%ig einig sein können, aber wenn wir uns gegenseitig unterstützen und solidarisch Schulter an Schulter stehen, dann werden wir einiges erreichen können!“, so Bogner-Strauß.

Rückfragen & Kontakt:

Wiener ÖVP Frauen
Elena Ott, BA
Landesgeschäftsführerin
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„VP-Schwarz: Deutsch-Förderklassen gerade für Wien ein Gebot der Stunde:

 

 Wien (OTS) - „Deutsch vor Schuleintritt wird nun endlich verwirklicht und damit eine langjährige Forderung der ÖVP Wien umgesetzt! Generationen von Kindern erhalten nun erstmals die Chance, mit gleichen Chancen und Möglichkeiten eine erfolgreiche Schulkarriere zu starten“, erklärte die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Sabine Schwarz zu den heutigen Ausführungen von Bildungsminister Faßmann. „Die Einrichtung von Deutsch-Förderklassen ist vor allem in Wien ein Gebot der Stunde sowie eine Frage der Fairness, der Vernunft und der Chancengerechtigkeit“, so Schwarz. Gerade in Wien habe sich die Zahl der außerordentlichen Schüler seit 2010 auf 16.000 Schülerinnen und Schüler mehr als verdoppelt, womit es in Wien so viele außerordentliche Schüler wie im Burgenland Pflichtschüler gibt. „Damit wurden Generationen von Kindern durch das Schulsystem geschleppt, um am Ende Deutsch nur in Satzfragmenten sprechen, kaum lesen, schreiben und rechnen zu können. Damit ist nun hoffentlich endlich Schluss“, so Schwarz.

 

Erfreut zeigte sich die Bildungssprecherin auch über die Tatsache, dass das Beherrschen der Unterrichtssprache Deutsch nun auch rechtlich als Kriterium der Schulreife verankert werden soll. Bisher reichten mangelnde Deutschkenntnisse nicht aus, um die Schulreife zu versagen. Darüber hinaus soll der bislang automatische Aufstieg bei außerordentlichen Schülerinnen und Schülern abgeschafft werden, was dringend notwendig sei. Als „grundvernünftig“ bezeichnete Schwarz auch die Entwicklung eigener Modelle der verbindlichen und strukturierten Sprachförderung während der Sommermonate. „Wir dürfen beim Thema Deutsch vor Schuleintritt keine wertvolle Zeit verlieren, die sinnvoll genützt werden kann“, so Schwarz dazu.“

 

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01/2018

 


 

 

 

VP-Schwarz: Auch Rot-Grün muss Vorgaben für Modellregion auf Punkt und Beistrich einhalten

Wien (OTS) - „Die rot-grüne Stadtregierung muss die Vorgaben für die Einführung einer Modellregion auf Punkt und Beistrich einhalten“, so Bildungssprecherin Sabine Schwarz zu dem von Stadtschulratspräsident Himmer angekündigten Start der Einrichtung einer Modellregion für die Gesamtschule in Wien. Damit sei auch allen eine Absage erteilt, die nun glauben, über die Hintertür eine flächendeckende Gesamtschule in Wien einführen zu können. „Das Gymnasium als beliebteste aller Schulformen muss erhalten und die Neue Mittelschule gestärkt werden, damit sie aus dem Eck der Restschule herauskommt. Nur so kann die Wahlfreiheit für die Eltern gewährleistet bleiben, davon darf es kein Abrücken geben“, so Schwarz.

 

In der beschlossenen Bildungsreform sind die Voraussetzungen für die Einrichtung von Gesamtschul-Modellregionen eindeutig geregelt. So gebe es die klare Begrenzung pro Bundesland von maximal 5.000 Schülerinnen und Schüler und ein ebenso klares Bekenntnis zur Wahlfreiheit: „Es braucht die eindeutige Zustimmung von Eltern und Lehrern, ohne die eine Einführung einer Modellregion nicht möglich ist“, so Schwarz. „Wir stehen ganz klar für Vielfalt statt Einfalt in dieser Stadt und vor allem in der Bildung, wo Leistung gefordert und gefördert wird. Denn das Gleiche für alle ist nicht das Beste für jeden!“

01/2018

 

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26. ordentlicher Landestag ÖVP Frauen Wien

Am Montag, 23. November 2015, 18 Uhr fand der 26. ordentliche Landestag der ÖVP Frauen Wien im Friedrich Funder-Heim in der Strozzigasse 6-8, 1080 Wien statt.

Die Landesleiterin der Wiener ÖVP Frauen,  Bezirksvorsteherin Mag. Veronika Mickel wurde mit überwältigenden 98%  in ihrem Amt bestätigt. 

Neben einer Vielzahl an Delegierten fanden sich zahlreiche Ehrengäste ein. Unter anderem Bundesleiterin der ÖVP Frauen Abg z NR Dorothea Schittenhelm, Abg z NR LO Gabriele Tamandl und gf. LPO Gernot Blümel. 

„Ich freue mich, dass mir neuerlich ein so hohes Vertrauen geschenkt wurde. Ich werde weiterhin mit vollem Elan und voller Kraft die Interessen der Wienerinnen vertreten“, so Landesleiterin Bezirksvorsteherin Veronika Mickel. 

Weiters können Sie auch in der Presseaussendung nachlesen.

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